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Kaufpreisbarometer von Immowelt zeigt hohen Kaufpreisanstieg bei Eigentum

Thorben Wengert / pixelio.de

Thorben Wengert / pixelio.de

In den 14 größten Städten in der Bundesrepublik sind die Kaufpreise stark angestiegen. Vor allem in B-Städten wurden die Preise angezogen – bis zu 35 Prozent. Für den Kaufpreisbarometer von Immowelt wurden die 14 größten Städte in Deutschland untersucht.

Jeweils zwischen dem ersten Quartal in 2015 und 2016 wurden die Vergleiche gezogen. Das Ergebnis ist eindeutig: Die größten Preissprünge lassen sich in Hannover (+35 Prozent) und Bremen (+31 Prozent) beobachten. Auch in Leipzig (+25 Prozent) und in Nürnberg (+15 Prozent) zeigt die Preiskurve deutlich nach oben. Auffällig ist die stark wachsende Bevölkerung in den jeweiligen Städten. Weitere wichtige Faktoren wie Wirtschafts- und Kaufkraft, der Mangel an attraktivem Wohnraum und ein vergleichsweise niedriges Preisniveau führen ebenfalls zu dem starken Anstieg der Preise. Auch im Ruhrgebiet sind die Preise gestiegen. München knackt als eine der Top-Städte zudem die 6.000 Euro Marke pro Quadratmeter, gefolgt von Frankfurt am Main (4.184 Euro, +11 Prozent), gefolgt von Stuttgart (3.875 Euro, +26 Prozent). In Hamburg (3.839 Euro, +4 Prozent) steigen die Kaufpreise leicht, in Berlin (3.353 Euro, +10 Prozent) streben sie weiter nach oben. Köln ist ebenfalls teurer geworden mit einem Anstieg von 26 Prozent für den Kauf von Eigentumswohnungen. Der Barometer wurde auf der Basis von 45.800 inserierten Anzeigen auf immowelt.de erstellt. Die Kaufpreise sind Angebots-, keine Abschlusspreise. Grafiken finden Sie unter diesem Link: http://ots.de/RvkHg. (Redaktion)

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