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Capital Immobilien-Kompass

Thorben Wengert  / pixelio.de

Thorben Wengert / pixelio.de

Zum zehnten Mal wurde seitens dem Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ der große „Capital-Immobilien-Kompass“ für den Kauf- und Mietmarkt in Deutschland veröffentlicht. Hier werden Deutschlands Immobilien Preisentwicklungen dokumentiert. Gemeldet wurde, dass sich innerhalb eines Jahres Neubauwohnungen in Köln im Schnitt um fünf Prozent, in Berlin um sechs und in Stuttgart sogar um zehn Prozent teuerer geworden sind. Dies wird durch die Niedrigzinssituation für Hypothekenkredite weitergehen.

Gemeinsam mit dem iib Dr. Hettenbach Institut hat ‚Capital‘ für 40 Städte neben den Preisen für Kauf oder Miete auch die aktuelle Brutto-Mietrendite ermittelt. Es heißt, dass vor allem in begehrten Vierteln derStädte keine angemessene Renditen mehr durch Vermietung erzielt werden. Bei Altbau erziele man vor allem im Ruhrgebiet noch eine Rendite von fünf Prozent. Der Durchschnitt der 40 Städte beträgt  4,4 Prozent. Bei Neubauten liegt die Mietrendite niedriger: Im Schnitt der 40 Städte beträgt sie 3,8 Prozent mit Düsseldorf und München auf den letzten Plätzen.

In über 60 Seiten berichtet der „Capital“ über Preise und Wertentwicklung in den Immobilienmärkten der zehn großen deutschen Städte Berlin, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Eingeteilt werden die Häuser und Wohnungen in fünf Wohnlagen-Kategorien von Gelb für „einfach“ bis Dunkelrot für „top“. In Vororten, Dörfern und Provinzen sieht die Entwicklung konträr aus: Hier stagnieren oder fallen oftmals die Preise.

Genaue Informationen finden Sie unter www.immobilien-kompass.de/capital. (Redaktion)

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