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Die Leadagentur

32 Prozent der deutschen Radler geben ihr Fahrrad regelmäßig zur Inspektion in die Werkstatt

obs / CosmosDirekt

Ein Fahrer kann auf einer Radtour unangenehme Überraschungen erleben, wenn sein Rad nicht regelmäßig gepflegt und gewartet wird. Denn das Sprichwort „wer rastet, der rostet!“ gilt auch für Drahtesel.

Deshalb besuchen, laut einer repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, 32 Prozent der deutschen Radler regelmäßig eine Werkstatt. 66 Prozent der Männer legen lieber selbst Hand an und kontrollieren regelmäßig die Bremsen (Frauen: 48 Prozent). Zwei Dritten (67 Prozent) überprüfen das Licht am Fahrrad (Frauen: 54 Prozent). Werden Fahrräder regelmäßig gewartet und gepflegt kann Unfällen vorgebeugt werden. Sollte sich herausstellen, dass ein Rad nicht verkehrstauglich war und es deshalb zu einem Unfall kam, kann dem Fahrer eine Teilschuld auferlegt werden. (Redaktion) 

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